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Montag, 19. Dezember 2016

Leseabend 2016: Erinnerungsfotos & Interviews

geschrieben von 

Am 4. November fand der fünfte Leseabend am LMG unter dem Motto „Fernweh - Eine Reise durch diese und andere Welten“ statt.

Ein MAXIMAL-Artikel

  • von: Lia Neirich & Hannah Schiller
  • Fotos: Frau Pohl, Theodoros Georgiadis, Yanick Schweitzer & Herr Müller-Gräf

Viele Lehrer, Ganztagskräfte, Schüler/innen und Eltern boten in vier verschiedenen Runden Vorlesungen mit Reisegeschichten aus aller Welt an - geeignet für Klein und Groß, Jung und Alt.

Wir haben verschiedene Gäste nach ihrer Meinung zum Abend gefragt.

Die Interviews sind nach den Bildergalerien zu finden.

 

 

Interviews

Frau Csulits (Elternteil):

Wie fanden Sie den Leseabend?
Super, ganz toll.

Waren Sie auch schon in Lesungen?
Ja, wir waren bei Herrn Lohmer und bei den Eltern, die "Die Olchis - Stinkebrühe mit Brocken" vorgelesen haben.

Haben Ihnen die Lesungen gefallen?
Ja, vor allem die Olchis waren super für meine Tochter.

Wie finden Sie die Deko?
Ganz toll, wie jedes Mal.

Wie oft waren Sie schon dabei?
Seit Anbeginn der Schule, also bei jedem Leseabend.

Hoffen Sie, dass es in zwei Jahren wieder einen Leseabend gibt?
Selbstverständlich!


Herr Storck (Schulleiter):

Wie fanden Sie den Leseabend bisher?
Ich bin absolut begeistert, es ist eine tolle Atmosphäre, viele tolle Beiträge, viele Schüler sind da. Es ist für jeden etwas dabei.

Für Sie ist es ja der erste Leseabend. Hätten Sie gedacht, dass er so gut wird?
Da ich das Konzept des Leseabends vorher nicht kannte, konnte ich mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen. Ich habe nur die vielen positiven Meinungen von den vorigen Leseabenden mitbekommen und wie gesagt - es ist ganz toll.

Finden Sie, dass die Deko mit zur schönen Atmosphäre beiträgt?
Natürlich, das Geschmückte zählt auch dazu. Wir stehen direkt neben einem Schlauchboot, oben steht der Sonnenschirm, das trägt alles dazu bei. Fantastisch.

Waren Sie auch schon in Lesungen?
Ja, ich war schon in zwei Lesungen - und zwar im Chemiesaal und bei dem Beitrag der beiden Flüchtlinge.

Denken Sie, dass es wieder einen Leseabend geben wird?
Also, ich bin ich bin sicher, dass es wieder einen Leseabend geben wird. Sie laufen im zweijährigen Turnus, weil sie eben so viel Vorbereitung brauchen. Man sieht ja auch deutlich, dass hier viel Arbeit investiert wurde und dann hat man lieber alle zwei Jahre einen wunderschönen Abend, als jedes Jahr einen halbherzig geplanten.


Frau Göbel (Elternteil):

Wie hat Ihnen der Leseabend bis jetzt gefallen?
Es ist sehr interessant.

Und wie finden Sie die Atmosphäre?
Es ist ziemlich viel los, das bin ich nicht gewohnt, aber es gefällt mir gut.

Waren Sie auch schon in Lesungen?
Ja, in zwei.

Fanden sie es dort zu voll?
Nein, es war perfekt. Die erste Lesung war ziemlich klein, die war super - und auch die zweite war genau richtig.

Sind Sie das erste Mal hier auf einem Leseabend?
Jawohl.

Hätten Sie gedacht, dass es so voll wird?
Ich hätte nicht erwartet, dass so viele in ihrer Freizeit herkommen und dass so viele vorlesen und das Interesse an den Büchern so groß ist.


Frau Maes (Familienmitglied):


Wie fanden Sie den Leseabend bis jetzt?
Sehr interessant und aufschlussreich. Wir haben ein neues Buch kennen gelernt und allein die Atmosphäre ist schon schön. Ich habe noch nie in einer Umkleidekabine vorgelesen bekommen.

Welches Buch haben Sie sich dort angehört?
"Der Wolkenatlas" von David Mitchell.


Frau Clade-Schuster (Lehrerin):

Wie finden Sie den diesjährigen Leseabend?
Die Atmosphäre ist sehr schön, vor allem die Deko macht was her, aber es wäre auch blöd von mir, das Gegenteil zu behaupten. Ich habe es ja schließlich mitorganisiert. Ich finde, man sieht, dass es mit Liebe geplant wurde. Was mich auch sehr freut, ist, dass so viele ehemalige Abiturienten, die letztes Jahr als erste unsere Schule mit dem Abi in der Tasche verlassen haben, gekommen sind.

Waren Sie in Lesungen?
Die erste Leserunde habe ich selbst vorgelesen und auf dem Weg zu einer Lesung in der zweiten Zeit, bin ich auf ein paar ehemalige Abiturienten getroffen und dort hängen geblieben.

Haben Sie alleine vorgelesen? Und was haben Sie gelesen?
Ja, habe ich. Das Buch heißt "Ich bin dann mal weg" von Harpe Kerkeling.


Frau Gemmerich (Referendarin):

Wie hat Ihnen der Leseabend bis jetzt gefallen?
Bis jetzt war er sehr schön, die Klasse 9d hat ganz toll gelesen **lacht** und es hat viel Spaß gemacht. Ich bin gespannt, was die nächsten Lesungen so bringen. Ich bin überrascht, dass der Leseabend hier so groß ist - ist ja das erste Mal, dass ich ihn miterlebe, aber es geben sich alle unheimlich viel Mühe, was ganz toll ist.

Haben Sie schon andere Lesungen besucht?
Ja, ich war gerade bei der Wolkenatlas-Lesung mit Herrn Grünbeck und Herrn Reichel in der Umkleide, was eine ganz tolle Atmosphäre war - und es war ganz spannend. Zwar auch eng, weil ganz viele Leute dort rein wollten, aber es war total gut gelesen und der Wolkenatlas ist ein Buch, dass ich mir auf jeden Fall mal anschauen werde.

Finden Sie, dass genug Leute für diesen großen Aufwand gekommen sind - oder sollten es noch mehr sein?
Also, soweit ich das jetzt sehe, sind die meisten Räume wirklich gut gefüllt. Es sind sehr viele Lehrer da, aber auch Eltern und Leute, die nicht so direkt mit der Schule zu tun haben.

Also sind Sie dafür, dass es wieder einen Leseabend gibt?
Natürlich! Und ich hoffe, ihr seid dann auch wieder mit dabei und lest ganz fleißig.


Tim Oswald (Schülersprecher):

Wie gefällt es Dir bis jetzt?
Mir gefällt es sehr gut, weil es ein großes Angebot gibt und viele Schüler vorlesen. Ich denke, dass es einen guten Beitrag dazu leistet, dass viele die Schule besser kennen lernen und in Kontakt mit allen Schülern und den Leuten hier kommen.

Warst Du schon in Lesungen?
Ja, ich war schon in zwei Lesungen: In der Lesung der Flüchtlinge, die wir als Schülervertretung mitorganisiert haben - und dann in der von Theo Georgiadis und Alina Latteyer.

Bildergalerie

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