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Montag, 22. April 2019

Poetry Slam im Grundkurs Deutsch 12d3

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Deutsch in der Schule kann manchmal nerven – sagen die Schüler.

Warum immer Bücher von (meist) verstorbenen Menschen lesen? Wie soll man denn wissen, was die sich so gedacht haben? Haben die sich überhaupt so viele Gedanken gemacht, wie die Lehrer immer versuchen zu vermitteln?

Aus all den Gründen, die Schüler so vorbringen können, warum ihnen Deutsch wenig Spaß macht, sollten sie selbst einmal versuchen, etwas zu ersinnen, was bedeutungsvoll und interpretierbar ist. Hierzu beschäftigte sich der Grundkurs Deutsch 12d3 zum Abschluss der schulischen Laufbahn mit Poetry slam. Für alle, die mit diesem Begriff nichts anfangen können:
Ein Poetry-Slam ist ein literarischer Vortragswettbewerb, bei dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Die Zuhörer küren anschließend den Sieger. Die Veranstaltungsform entstand 1986 in Chicago und verbreitete sich in den 1990er Jahren weltweit. Die deutschsprachige Slam-Szene gilt als eine der größten der Welt.

Als die Skepsis wich, ließen sich die einzelnen Schüler dann doch darauf ein und kamen zu unterschiedlichen, kreativen und interessanten Ergebnissen. Stellvertretend soll hier das Ergebnis von Gloria Timm gezeigt werden. Im Gegensatz zu den üblichen lustigen und fröhlichen Beiträgen, besticht ihr Werk durch Nachdenklichkeit und Ruhe. Aber genau das macht ihn so lesenswert.

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